Gerard Wagner

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Gerard Wagner, 1998

Gerard Wagner, geboren 1906, leitete die Malschule bis zu seinem Tod im Jahr 1999.

Durch seine Bemühungen, die Geheimnisse der Schulungsskizzen Rudolf Steiners für Künstler zugänglich zu machen, gelang es Gerard Wagner ihre formverwandelnde Qualität zu enthüllen und darauf aufbauend einen systematischen künstlerischen Ansatz zu entwickeln.

Als Früchte dieser Forschungsarbeit sind Wagners einzigartige Lehrmethode und das Archiv mit seinen Werken hervorgegangen – beides Quellen ständiger Inspiration für die Malschule. Das Gerard Wagner Archiv umfasst mindestens 4000 Gemälde und hunderte von Arbeitsblättern mit Farbexperimenten. Der Besuch des Archivs ist auf Anfrage möglich.

Neue Wege in der Malerei

Beispiel einer Farbmetamorphose (Gerard Wagner)

Gerard Wagner’s CV

  • 1906 in Wiesbaden (DE) geboren
  • 1912 Die Familie Wagner zieht nach England um
  • 1924-26 Malstudium in St Ives, Cornwall, mit John Park und am Royal College of Art in London
  • 1926 Umzug nach Dornach (CH)
  • 1928 Malstudium bei Henni Geck am Goetheanum in Dornach
  • Ab etwa 1930 freiberuflicher Maler, Ausstellungen in der ganzen Welt (1997 in der Eremitage, St Petersburg, Russland)
  • Ab etwa 1950 Unterrichtstätigkeit in der Schweiz, vor allem am Goetheanum, und in Deutschland und England
  • 1999 Gerard Wagner stirbt in Arlesheim (CH)

Weitere Informationen unter:
gerardwagner.jimdofree.com